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The Guardian – 3 Little Pigs and the Big Bad Wolf

Gut gemachter Werbespot des Guardian über die Macht der Medien wenn es um Meinungsbildung und Informationen geht anhand eines Beispiels aus der Märchenwelt. Konnte der Wolf überhaupt die Häuser der 3 kleinen Schweinchen umblasen?

(via iheartpluto)

Ganz schön haariges T-Shirt

Hair of the Bear - T-Shirt - Kieran Gabriel Ist schon eine ganze Weile her, das ein T-Shirt seinen Weg in dieses Blog gefunden hat.

"Hair of the Bear" gibts für gerade mal 10£ und ist jedes Haar wert. Ist einfach was anderes als die üblichen dummen (aber lustigen) Sprüche, die sonst auf T-Shirts zu finden sind.

Gestatten, Programmer’s Notepad

sxc.hu - bertvthul Normalerweise ist ja Codepad die erste Wahl wenn es ums Programmieren geht. Jedenfalls für den flauschigen Chef. Doch es gibt eine neue Nummero Uno. Den Platzhirsch unter den Editoren.

Der Meister aller Klassen (jedenfalls bis ich wieder etwas neues finde). Das ganze nennt sich Programmer's Notepad und kann alles was der Geek/Nerd/Chef so braucht. Die üblichen Sprachen wie C++, Python, Java, PHP, etc.. sind ebenso vorhanden wie die Möglichkeit Addons zu nutzen.

Gibts unter pnotepad.org zum kostenlosen Download. Natürlich auch in der praktischen Portable-Version für USB-Sticks.

Christopher Lauer zur Berliner Regierungserklärung

Christopher Lauer von der Piratenpartei zur Regierungserklärung vom 12.01.2012 im Berliner Abgeordnetenhaus. Der flauschig frische Chef ist ja schwer für Politik zu begeistern, aber was der Herr Lauer da spricht, gefällt. Natürlich nicht jedem. Manchen (der Putzfrau des flauschigen Büros) ist das zu direkt. Aber egal wie man diese Rede sieht eins ist klar: die Piratenpartei bringt frischen Wind ins Abgeordnetenhaus.

Man beachte nebenbei wieviele Abgeordnete der anderen Parteien anwesend sind. Da gab es wohl irgendwo in Berlin gratis Currywurst für Politiker.

Herr Lauer ist selbstverständlich ebenfalls auf Twitter aktiv und unter @schmidtlepp zu finden.

Zack Zack, in die Bücherei

Man denke mal 15 Jahre zurück.

Wenn eine Information benötigt wurde, ist man in die Bücherei gegangen. Quälte sich durch die Karteikarten um die passende Lektüre zu finden nur um dann festzustellen das gewünschte Buch bereits verliehen ist. Heute wirft man die Suchmaschine seiner Wahl an. Das hat auch die öffentliche Bücherei in Milwaukee erkannt und wirbt mit markigen Sprüchen.

(via randommization)