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22.07.2019 / sp
© istock.com/Barcin
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Im Mai dieses Jahres verpflichtete Eckes-Granini die beiden TV-Moderatoren Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf als neue Markenbotschafter für ihre erst vor zwei Jahren eingeführten Marke Die Limo. Grund für die Zusammenarbeit ist unter anderem die Beliebtheit und Bekanntheit der beiden Moderatoren bei der Zielgruppe der jungen Limonadenmarke, die mit ihren einfallsreichen Spots im Moment von sich reden machen.

22.07.2019 / sp

Im Jahr 2013 hat der deutsche Einzelhandel im Internet 33.1 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Wie bekommt man davon ein Stück des Kuchens ab?

Nicht jeder Websitenbetreiber hat die Zeit sich tagelang um die Sichtbarkeit seiner Website zu kümmern. Denn was bringt die beste Website, wenn diese in zahlreichen Portalen und Webseiten nur unzureichend vertreten ist. Das ist ungefähr so, wie ein Telefonbucheintrag mit einer Telefonnummer, aber sonst keiner relevanten Information.

Warum dieser Artikel? Die flauschige Redaktion hat für diese ganzen Portale eher wenig Verwendung. Schließlich verkaufen wir hier nichts. Allerdings kümmert sich unser Dauerpraktikant manchmal um Websites von Freunden, die selbstständig sind und dementsprechend eher wenig Zeit (und Lust) haben sich um diese Art von Themen zu kümmern. Für viele ist der PC und das Internet eben noch “Neuland”. Und jeder kennt ja Vitamin F (wie in Freunde) und da hilft man natürlich gerne aus. Doch auch unsere Zeit ist beschränkt und da holt man sich eben gerne professionelle Hilfe ins Boot.

omnea.de

Um was muss man sich heute kümmern als Website-Betreiber?
Früher hat es genügt wenn man sich eine Packung Visitenkarten und einen Telefonbucheintrag geleistet hat. Vielleicht noch eine Aufschrift auf dem Transporter. Heute sieht das ganze komplett anders aus.

  • Facebook
  • Twitter
  • Google+
  • Maps (sei es bei Google, Apple, Bing, etc..)
  • Bewertungsseiten (Yelp, etc..)

Und da haben wir die lokalen Branchenbücher, firmenverzeichnisse, Portale, mobilen Apps und Suchmaschinen an sich noch gar nicht berücksichtigt. Um all diese Seiten mit Informationen zu füllen, bräuchte es einen Vollzeitjob.

Was kann Omnea?
Das Berliner Startup Omnea will genau diese langwierige Arbeit erleichtern. Gemeinsam mit einem Online Fachexperten wird auf den jeweiligen Profilen geschaut, warum es noch nicht so flutscht wie es sollte. Das können ganz triviale Sachen wie fehlende Fotos, falsche Öffnungszeiten oder einfach ein Zahlendreher in der Telefonnummer sein. Und jetzt multiplizieren wir das einfach mal 50. Jetzt soll man das von Hand auf über 50 Seiten/Plattformen/Apps/etc ändern. Sobald diese Grundinformationen stimmen hat man schon die halbe Miete. Sobald alles eingerichtet ist, kann man auf Wunsch bei jeder neuen Bewertung benachrichtigt werden. Denn der Deutsche an sich bewertet ja gerne.

Wir konnten es noch nicht testen sind aber drauf und dran, denn wenn etwas soviel Zeit und Nerven spart, sollte man es ernsthaft in Betracht ziehen. Denn nicht jeder Schreiner ist Texter. Nicht jeder Bäcker hat ein gutes Auge, wenn es um Fotos geht. Und nicht jeder Fliesenleger will sich nach 10 Stunden Arbeit noch um Webpflege kümmern, damit es auch in Zukunft lukrative Aufträge gibt.

Verbesserungsvorschläge:

Wo soviel Lob ist, muss auch etwas Verbesserungspotential sein. Hier ein paar kleine Vorschläge:

1) Wenn ich den Schnellcheck mache, gibt es aktuell keinen direkten “Call to Action”-Button. Sprich ein Button mit dem ich mich anmelden kann oder mich beim Support melden kann wenn ich Interesse habe. Interesse ist ja schon da. Auf Rückfrage wurde uns mitgeteilt das die Firma dann nochmal direkt angerufen wird. Das ist allerdings nirgendwo ersichtlich. Ein kleiner Satz würde da schon helfen. Wird aber laut Omnea Support bald kommen.

2) Was kostet der Dienst?
Während andere Dienste kein Geheimnis drum machen, ist es bei Omnea nicht ersichtlich. Es gibt (Stand 31.10.2014) noch keine Preisliste, Tarifübersicht oder ähnliches.
Laut Support ist dies aber bereits bekannt und es wird schon daran gearbeitet. Das die Preisgestaltung bei solch einer Dienstleistung nicht einfach ist, kann ich mir jedoch vorstellen.

Fazit
Omnea bietet einen sehr nützlichen Service an. Großunternehmen werden vieles davon schon kennen und vermutlich auch schon ausführen. Für Kleinunternehmer und Mittelständler bidlet die Dienstleistung von Omnea einen effizienten Weg, lokale Marketing-Aktivitäten zu stiegern, damit neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

Und wer das alles zum Laufen bringt sieht man in diesem Video.

22.07.2019 / sp

Immer wenn wir gefragt werden ob wir eher Hardcore- oder Casualgamer sind, antwortet die Redaktion geschlossen: Gegen eine Runde Minesweeper ist nie etwas einzuwenden. Die Grafik ist allerdings schon etwas in die Tage gekommen und da fiel unser Auge auf diesen Werbespot von Sony:

Damals war der Start der Playstation noch ein Ereignis. Trauben von Menschen haben sich in den einschlägigen Geschäften getroffen und die neue Grafik bestaunt. Wir waren ja bisher nur Super Nintendo Grafik und die 1000-Teile Puzzles gewohnt.

battle-arena-toshinden-screenshot

Natürlich lacht heutzutage jeder Smartphone-Besitzer über diese Klötzchen-Grafik. Allerdings sollte man sich von Zeit zu Zeit daran erinnern womit Playstation & Co. salonfähig geworden sind. Nicht umsonst hat sich die Playstation 104,25 Millionen Mal verkauft (Quelle: Wikipedia).

Also haben wir uns eine PS4 bei OTTO (bis 17.03.2014 versandkostenfrei) bestellt und werden in den nächsten Tagen berichten ob auch Minesweeper darauf läuft. Auf der XBOX 360 lief es schonmal nicht. Die Enttäuschung in den Augen der Praktikantin war enorm.

22.07.2019 / sp

Wir schreiben das Jahr 2002.
Man bestellt direkt beim Lieferdienst seines Vertrauens. Wählt die Nummer gegen Hunger und spricht die Formel “Einmal die 12, einmal die 13 mit Peperoni und den Salat XY.”. Nachdem man dann 2-3 Mal seine Bestellung wiederholt hat säuselt man seine Anschrift ins Telefon und hofft das der Liefergott es diesmal gut mit einem meint.

2012.
Diesmal durfte die flauschige Redaktion Lieferando testen. Wer jetzt denkt das man auch zum Telefon greift ist fehl am Platz. Im Jahr 2012 wird das alles locker über das Internet abgewickelt. Nachdem man sich für einen Lieferdienst seiner Wahl entschlossen hat (unsere Wahl fiel auf den Dienst mit der höchsten Bewertung – Da Ciro) wird einem die Speisekarte präsentiert. Eine der zahlreichen Köstlichkeiten auswählen, Adresse einhämmern und abschicken. Das ganze ist erstaunlich unkompliziert und selbst für hungrige Barbaren wie unsere Redaktion erträglich.

Was kam an? Hier 2 Impressionen:

Ganze Menge für 6 Personen.

Jetzt zum Fazit:

Pro

  • + Sehr einfache Abwicklung der Bestellung
  • + Apps für Android und iOS
  • + Treuepunkte für Bestellungen/Bewertungen
    (ab 100 Punkte gibts ein Gericht bis 8,- kostenfrei!)
  • + Zahlreiche Zahlungsmöglichkeiten je nach Lieferdienst
    (u.a. auch PayPal)
  • + Lieferzeitpunkt kann angegeben werden

Contra

  • – Zur Zeit geringe Auswahl an Lieferdiensten
    (zumindest in Mannheim)
  • – Nicht jeder Lieferdienst bietet alle Zahlungsmöglichkeiten an

Ein Lob an Pizzeria Da Ciro: Die Pizza Diavolo und Totto waren verdammt lecker und haben reißenden Absatz gefunden. Selbst der Praktikant konnte der scharfen Peperoni/Knoblauch-Kombination nicht widerstehen. Für den Caprese Salat werdet ihr leider nicht sehr berühmt. Abseits davon war der Lieferjunge (ist der Ausdruck politisch korrekt?!) sehr nett und trotz niedriger Temperaturen gut gelaunt.

Hoffentlich finden bald noch weitere Lieferdienste ihren Weg zu Lieferando. Denn man kann ja nicht immer Pizza essen. Und Lieferdienste, die 1000 Gerichte (aus 40 Nationen) auf der Speisekarte haben, kann man selten vertrauen. Da leidet dann doch immer irgendwie die Qualität.

Ich geh jetzt noch die restlichen Stücke der Diavolo Pizza essen. Wenn nicht der Praktikant… verdammt.

Achso: Der Gutschein wurde freundlicherweise von Lieferando bereitgestellt hat meine Meinung zum Essen und der Abwicklung nicht beeinflusst.