24.02.2010

Wenn wir schon beim Thema Geld sind darf unser rollender Finanzgott nicht fehlen. Dieser wäre sicherlich froh wenn er seine Hände an diese
Banknote aus Simbabwe bekommen könnte. Diese wurde am 16.01.2009 herausgegeben. Kein Wunder wenn man bedenkt das in Simbabwe regelmäßig neue Weltrekorde aufgestellt werden wenn es um Inflation geht. Und wir denken der Wertverlust beim Euro wäre schlimm.
Aber selbst nach einer
Umrechnung in Euro würde noch einiges übrig bleiben. Davon könnte man wieder einige nette Steuer-CDs kaufen. Oder vielleicht sind es beim nächsten mal sogar Steuer-DVDs.
16.01.2010

Silvester wurde in den flauschigen Büros gefeiert. Zum Zeitvertreib bis Mitternacht wurde Lügenmax gespielt. Andere kennen es als Meiern, Müllern oder einfach als "Das Lügenspiel".
Kann man natürlich nicht dauernd machen. Hat die Leber (meistens die eigene) etwas dagegen. Wie wäre es also mit einer
Outdoor-Alternative als Trinkspiel?
Wird definitiv auf einer der nächsten Redaktionsparties ausprobiert. Testbericht folgt. Over and out.
11.01.2010

Nachdem der flauschige Chef bis früh morgens noch gearbeitet hat, war der Anblick am Montagmorgen bereits vorprogrammiert. Diesmal war es zwar nicht ganz so schlimm wie bei diesem
jungen Mann, aber es war verdammt nah dran.
06.01.2010

Hoffentlich sind alle Leser gut ins das neue Jahr gestartet. In der Redaktion werden zur Zeit 2 Azubis, der Pförtner und eine Kantinenköchin vermisst. Wer sie sieht, bitte dem nächsten Tierheim melden.
Heute gibt es ein schönes Fail in Sachen Silvestermarketing. Vermutlich wurde schon etwas vorgefeiert, denn anders kann man sich diese
Werbung für Pfannkuchen nicht erklären.
Update: Wie mikey so fachmännisch erklärt hat, ist das nur ein regionaler Ausdruck für Krapfen im Berliner Raum. Bon Appetit.
31.12.2009

Schon alles vorbereitet? Silvester kann losgehen? Die letzten Partyvorbereitungen getroffen? Freunde, Bekannte, Verwandte und Tiere eingeladen?
Damit auch wirklich alles einwandfrei über die Bühne gehen kann gibt es heute 5 brandheisse Regeln direkt vom Chef. Befolgung auf eigene Gefahr und absolut ohne Gewähr.
1. Alleine feiern ist doof. Mehr Menschen bedeutet mehr Spaß. Ansonsten kennt man seine eigenen
Grenzen nicht.
2. "Von nichts zuviel und von nichts zuwenig" war schon immer der Leitspruch. Die Party sollte (falls möglich) nicht
ausarten. Denn irgendwer wird am nächsten Tag aufräumen müssen und das sind vermutlich nicht die Gäste, die schon das Weite gesucht haben.
3. Alkohol schön und gut, aber die damit verbundenen Toilettengänge sollte man(n) vorher üben.
Strullern für Profis hilft da sehr.
4. Besonders wenn man mit Verwandten feiert sollte man wissen was man mit wem wie wo machen kann, sonst endet es am nächsten Morgen wie in dieser
Jack Daniels Reklame.
5. Spaß haben. Als Abschreckung gibt es
hier noch ein paar Negativ-Beispiele, wie man es nicht enden lassen sollte.
In diesem Sinne wünscht die flauschig frische Redaktion einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2010.