Spectre

Da ist er also. Der krönende Abschluß des Craig James Bonds.

Hat er gehalten was viele Fans sich erhofft haben? Nein.

Dafür sind einfach zu viele Szenen unnötig beziehungsweise sehr lustlos gespielt. Wir kamen aus dem Kino und dachten, wenn er 30 Minuten kürzer gewesen wäre, hätte es dem Film im Ganzen sehr gut getan. Nach dem grandiosen Intro in Mexiko verliert er allerdings deutlich an Fahrt. Von den üblichen Logikfehlern wollen wir mal gar nicht anfangen. Schließlich handelt es sich hier um einen Bond Film und keine Doktorarbeit. Wenn Bond allerdings durch die Straßen rast und sich genau 2 (in Worten zwei) Autos auf der Straße befinden ist das einfach Faulheit.

Im Vorfeld wurde viel über Monica Bellucci als ältestes Bond Girl gesprochen. Viel darf man allerdings nicht erwarten. Nach ca 7 Minuten hat sie Ihre Arbeit getan und ihren Scheck eingelöst.

Christoph Waltz spielt sich einfach selbst und das ist auch gut so. Hätte gern mehr von ihm gesehen.

Sollte man ihn gesehen haben? Ja.
Ist er der beste Bond aller Zeiten? Nein. Das muss er aber auch nicht sein.

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