06.02.2012

Normalerweise ist ja
Codepad die erste Wahl wenn es ums Programmieren geht. Jedenfalls für den flauschigen Chef. Doch es gibt eine neue Nummero Uno. Den Platzhirsch unter den Editoren.
Der Meister aller Klassen (jedenfalls bis ich wieder etwas neues finde). Das ganze nennt sich Programmer's Notepad und kann alles was der Geek/Nerd/Chef so braucht. Die üblichen Sprachen wie C++, Python, Java, PHP, etc.. sind ebenso vorhanden wie die Möglichkeit Addons zu nutzen.
Gibts unter
pnotepad.org zum kostenlosen Download. Natürlich auch in der praktischen Portable-Version für USB-Sticks.
08.03.2009

Nennt mich altmodisch, aber ich halte nichts von Dreamweaver & Co. Mal abgesehen davon, dass manch einer erstmal ein Dreamweaver-Seminar belegen müsste, bin ich eher der Purist, der gerne alles selbst schreibt. Oder vom Praktikanten schreiben lässt. Hatte vorher Proton benutzt, aber da kann man leider nicht mal eine andere Schriftart auswählen, dabei gibt es doch soviele gute Programmier-Fonts (z.b. Bitstream Vera Sans Mono).
Damit das in Zukunft etwas besser, schneller und besser läuft empfehl ich einfach mal die Freeware
Codepad. Derzeit werden 30 Skript- und Programmiersprachen unterstützt. Einfach mal ausprobieren.
21.03.2005

Das Bill Gates nicht gerade ein Freund von Linux ist, sollte auch zu Nicht-Geeks durchgedrungen sein.
Ist verständlich das die Antwort der Open-Source Gemeinde auf eine Microsoft Werbekampagne nicht lange hat auf sich warten lassen.
P.S. Wer gerne mal in Linux reinschnuppern will, dem empfehlen wir an dieser Stelle
Knoppix.